Daniel Rezmer
Finde dich selbst, und du kannst nichts mehr verlieren.
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Es ist überall dort dunkel, wo nicht das Licht der Vernunft und das Feuer der Leidenschaft brennen.

© Lisz Hirn


 

 

Du suchst einen Weg um Dich aus Belastendem zu lösen?

Ich höre Dir zu, werde Dich reflektieren, damit Du Deine wahres SELBST findest um zu erkennen, wie Du bei Dir SELBST ankommen kannst, Dich SELBST finden kannst.

Damit Du Deine Hürden hinter Dir lassen kannst!

 


 

Ich frage dich, was ist besser wenn man verletzt wird? Alles in sich hineinzufressen und so keinen Trost zu erfahren, noch nicht mal durch sich selber oder über seinen Kummer oder seine Verletzungen mit echten Freunden zu sprechen und so Trost und Wärme zu erfahren.

© Rose von der Au

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir der "Sache" nicht gewachsen sind ...
Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich maechtig sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns, wer bin ich denn eigentlich,
dass ich leuchtend, hinreissend, begnadet und phantastisch sein darf?

Wer bist Du denn, dass Du das nicht sein darfst?

Du bist ein Kind Gottes.
Wenn Du Dich klein machst, dient das nicht der Welt.
Es hat nichts Erleuchtetes, sich zu verkriechen,
nur damit andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Du wurdest geboren, um das goettliche Strahlen zum Ausdruck
zu bringen.

Es ist nicht nur in einigen von uns. Es ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst den
anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere Befreien.


 

Deshalb ist es so wichtig, bestimmte Dinge gehen zu lassen.
Loszulassen. Sich zu loesen.

Niemand spielt in diesem Leben mit gezinkten Karten.
Manchmal gewinnen wir, manchmal verlieren wir auch.
Erwarte nicht, etwas zurückzubekommen, erwarte nicht,
dass man deine Bemühungen anerkennt, dein Genie entdeckt,

deine Liebe begreift.
Zyklen beenden. Nicht aus Stolz, Unfaehigkeit oder Hochmut,

sondern einfach nur,
weil sie nicht mehr in dein Leben passen. Schliesse die Tür,

leg eine andere Platte auf,
raeum dein Haus auf, schüttele den Staub ab.

Hoere auf zu sein, der du warst und werde der,
der du bist.

(Paolo Coelho)

 

Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln:

Erstens, durch nachdenken,

das ist die edelste.

Zweitens, durch Nachahmen,

das ist die leichteste.

Drittens, durch Erfahrung,

das ist die bitterste.

(Konfuzius)

 

 

 


 

Das Leben ist wie eine Reise im Zug:

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns waehrend unserer ganzen Reise begleiten werden:

Unsere Eltern. Leider ist die Wahrheit eine andere.
Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.

Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein.

Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben. Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.

Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.

Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immer waehrende Sehnsucht...

Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt …

Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen.

Selbstverstaendlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukaempfen.

Leider koennen wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen.

Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefaehrten schwanken kann und moeglicherweise unser Verstaendnis braucht.

Auch wir werden oefter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht.

Das grosse Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und

genau so wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.

Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige.....
Ja, das glaube ich.
Die Trennung von einigen Freunden, die ich waehrend der Reise traf, wird schmerzhaft sein.

Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein.
Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl,
sie ankommen zu sehen, mit Gepaeck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.

Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe ihr Gepaeck zu vermehren und wertvoller zu machen.

Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und das sich am Ende die Mühe gelohnt hat.

Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schoene Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlaesst.

 

Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich eine

 

Gute Reise !


 

 

 

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